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Hintergrund

Häufige Fragen

Sie haben Fragen? Wir haben Antworten. Ob zur Hochschulambulanz, zum Ablauf einer Psychotherapie oder zur Übernahme der Behandlungskosten: Die Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier.

Allgemeine Fragen und Organisatorisches

Unsere Ambulanzen richten sich an Erwachsene, Kinder und Jugendliche mit psychischem Behandlungsbedarf. Wir behandeln gesetzlich und privat Versicherte sowie Selbstzahlende. 

Ja. Die Wartezeit ist abhängig von der aktuellen Nachfrage und den verfügbaren Kapazitäten. Ein Erstgespräch wird in der Regel zeitnah angeboten.

Bei gesetzlich Versicherten werden die Kosten in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei privaten Versicherungen, Beihilfe und Freier Heilfürsorge ist das Vorgehen in der Regel ähnlich. Zudem ist es auch möglich, Psychotherapie als Selbstzahler:in in Anspruch zu nehmen.

Alle Behandlungen unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht sowie den geltenden Datenschutzbestimmungen. Ihre personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt.

Wir ermöglichen Therapiestunden von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends. 

Ziel der Behandlung ist die Reduktion der belastenden Symptome. Dabei orientieren wir uns bei unserem therapeutischen Vorgehen am aktuellen Stand der Forschung. Die konkrete Ausgestaltung der Therapie wird jedoch individuell auf Sie abgestimmt und vorab ausführlich mit Ihnen besprochen.

In akuten Krisensituationen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 oder den Notruf 112. Wenn unser Therapieangebot nicht das Richtige für Sie ist, teilen wir Ihnen dies mit. Für eine professionelle Einordnung sind Sie auch dann zum Erstgespräch willkommen.

Befinden Sie sich gerade in einer privaten oder beruflichen Belastungssituation, welche intensive Emotionen wie Hilflosigkeit, Traurigkeit, Wut oder auch Ängste hervorruft? Für Betroffene ist es sinnvoll und hilfreich diese emotionalen Belastungen von einem Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin abklären zu lassen.

Bei Kindern zeigen sich psychische Erkrankungen häufig in Form von Verhaltensauffälligkeiten (z. B. Aggressionen, Rückzugstendenzen, plötzliches Einnässen/Einkoten in höherem Kindesalter, schulische Probleme etc.).

Wenn Sie eine der oben genannten Belastungen bei sich, Ihren Angehörigen oder Ihrem Kind feststellen, machen Sie gerne einen Termin. Ob eine psychotherapeutische Behandlung notwendig ist, erfahren Sie nach einer ausführlichen Diagnostik durch unser Team.

Einen Überblick über häufig auftretende psychische Erkrankungen finden Sie beim Bundesministerium für Gesundheit.

Fragen zum Ablauf und Therapieformen

Die Dauer einer Psychotherapie richtet sich nach der individuellen Diagnose, den Behandlungszielen und dem Verlauf der Therapie. Im Erstgespräch informieren wir Sie über den voraussichtlichen Rahmen. 

In Einzelfällen kann nach fachlicher Prüfung eine Behandlung im Online-Format erfolgen. Dies wird individuell entschieden.

In der Psychotherapie stehen Sie als Patient:in im Mittelpunkt. Diese Grundhaltung ist auch in Forschung und Lehre zentral. Unsere Patient:innen unterstützen die Forschung, indem sie Fragebögen ausfüllen. Teilweise werden Studierende im Master auf dem Weg zu approbierten Psychotherapeut:innen an Therapiesitzungen teilnehmen.

Im Erstgespräch ermitteln wir die für Sie passende fachliche Ausrichtung der Therapie und wer diese anbieten kann. Danach gibt es eine Erprobungsphase, in der Sie herausfinden, ob Sie zueinander passen. Auch danach besteht keine Verpflichtung, eine Therapie fortzuführen. Erfahrungsgemäß besteht kaum Bedarf nach einem Wechsel der*des  Therapeut:in.

Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Behandlungen. Welche für Sie der richtige ist, klären wir gemeinsam im Erstgespräch.

Wurde bei Ihnen, Ihrem Angehörigen oder Ihrem Kind eine psychische Erkrankung festgestellt? Wenn Sie einen Psychotherapieplatz bei uns erhalten, orientieren wir uns in der psychotherapeutischen Behandlung sowohl an den wissenschaftlichen Leitlinien zur Behandlung von psychischen Erkrankungen als auch an Ihren aktuellen Problemen und Möglichkeiten und entwickeln gemeinsam Psychotherapieziele und einen individuellen Plan, wie Sie diese erreichen können.

Die Psychotherapie-Sitzungen an der Hochschulambulanz für Psychotherapie finden überwiegend 1x pro Woche in psychotherapeutischen Einzelgesprächen in der Regel unter konstanter Betreuung eines Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin statt – meist unter Beteiligung von Psychologie-Studierenden der Charlotte-Fresenius-Hochschule. Bei Bedarf können jedoch auch mehrere Sitzungen pro Woche vereinbart werden. Möglich ist auch eine Ergänzung mittels gruppenpsychotherapeutischer Angebote zu bestimmten Problembereichen (z. B. Entspannungstraining, Achtsamkeitstraining) oder der Einbezug von Angehörigen (Familie/Partner:in) in die Psychotherapie. Die genauen Behandlungszeiten sowie alle anderen Details der Therapie werden direkt mit dem oder der Psychotherapeut:in besprochen.

Weiterführende Informationen zur leitlinienorientierten Behandlung von psychischen Erkrankungen finden Sie beispielsweise beim Netz für psychische Gesundheit.

Downloads

Wichtige Formulare und Einwilligungen zum Herunterladen.

  • Datenschutz

    Informationen zum Datenschutz für Patient:Innen

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  • Anmeldeformular Erwachsene (München)

    Fragebogen zur Neuanmeldung für Erwachsene

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  • Anmeldeformular Kinder und Jugendliche (München)

    Fragebogen zur Neuanmeldung für Kinder und Jugendliche

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  • Anmeldeformular Erwachsene (Wiesbaden)

    Fragebogen zur Neuanmeldung für Erwachsene

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  • Anmeldeformular Jugendliche (Wiesbaden)

    Fragebogen zur Neuanmeldung für Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren

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  • Anmeldeformular Eltern/Kind (Wiesbaden)

    Fragebogen zur Neuanmeldung bis 15 Jahren

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