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Hintergrund

Behandlungsbereiche

An unseren Standorten in München und Wiesbaden bieten wir ambulante psychotherapeutische Behandlungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder an. Diese werden von approbierten Psychotherapeut:innen durchgeführt und fachlich begleitet.

Was uns auszeichnet:

Unsere Diagnostik folgt aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien und Standards. Wir nehmen uns Zeit für ein ausführliches Gespräch, strukturierte psychologische Testungen und eine sorgfältige Auswertung aller Befunde. So können wir Ihre Beschwerden präzise einordnen und von ähnlichen Störungsbildern unterscheiden. Die enge Anbindung an Forschung und Lehre stellt sicher, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeitnah einfließen. Auf dieser Basis entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen einen transparenten, individuellen Behandlungsplan.

Wir arbeiten mit psychotherapeutischen Verfahren, deren Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen ist. Dazu zählen vor allem kognitiv-verhaltenstherapeutische und weitere moderne, evidenzbasierte Ansätze. Die Auswahl der Methoden richtet sich nach Ihrem individuellen Beschwerdebild und den aktuellen Behandlungsleitlinien. Wir überprüfen und verbessern unsere Therapiekonzepte kontinuierlich – für eine wirksame, transparente und nachvollziehbare Behandlung auf aktuellem wissenschaftlichem Stand.

Unsere Behandlungsangebote unterliegen einer systematischen, wissenschaftlich fundierten Qualitätssicherung. Wir nutzen standardisierte Fragebögen, Verlaufsmonitoring und regelmäßige Evaluationen, um den Behandlungserfolg transparent zu überprüfen. Therapien werden in Supervision und interdisziplinären Fallbesprechungen reflektiert und weiterentwickelt. So stellen wir sicher, dass Sie von wirksamen, sorgfältig überprüften Maßnahmen profitieren und unsere Angebote kontinuierlich an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und hohe professionelle Standards angepasst werden.

Die psychotherapeutische Behandlung erfolgt unter enger Supervision durch approbierte Psychotherapeut:innen mit umfangreicher klinischer Erfahrung. Fallbesprechungen finden regelmäßig und strukturiert statt, sodass Diagnostik und Behandlung kontinuierlich fachlich überprüft und optimiert werden. Dies erhöht die therapeutische Sicherheit, fördert die Passung der Behandlung zu Ihren individuellen Bedürfnissen und ermöglicht es, auch komplexe Verläufe professionell zu begleiten. So profitieren Sie doppelt: von frischer wissenschaftlicher Perspektive und erfahrener klinischer Expertise.

Unsere Diagnostik folgt aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien und Standards. Wir nehmen uns Zeit für ein ausführliches Gespräch, strukturierte psychologische Testungen und eine sorgfältige Auswertung aller Befunde. So können wir Ihre Beschwerden präzise einordnen und von ähnlichen Störungsbildern unterscheiden. Die enge Anbindung an Forschung und Lehre stellt sicher, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeitnah einfließen. Auf dieser Basis entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen einen transparenten, individuellen Behandlungsplan.

Wir arbeiten mit psychotherapeutischen Verfahren, deren Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen ist. Dazu zählen vor allem kognitiv-verhaltenstherapeutische und weitere moderne, evidenzbasierte Ansätze. Die Auswahl der Methoden richtet sich nach Ihrem individuellen Beschwerdebild und den aktuellen Behandlungsleitlinien. Wir überprüfen und verbessern unsere Therapiekonzepte kontinuierlich – für eine wirksame, transparente und nachvollziehbare Behandlung auf aktuellem wissenschaftlichem Stand.

Unsere Behandlungsangebote unterliegen einer systematischen, wissenschaftlich fundierten Qualitätssicherung. Wir nutzen standardisierte Fragebögen, Verlaufsmonitoring und regelmäßige Evaluationen, um den Behandlungserfolg transparent zu überprüfen. Therapien werden in Supervision und interdisziplinären Fallbesprechungen reflektiert und weiterentwickelt. So stellen wir sicher, dass Sie von wirksamen, sorgfältig überprüften Maßnahmen profitieren und unsere Angebote kontinuierlich an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und hohe professionelle Standards angepasst werden.

Die psychotherapeutische Behandlung erfolgt unter enger Supervision durch approbierte Psychotherapeut:innen mit umfangreicher klinischer Erfahrung. Fallbesprechungen finden regelmäßig und strukturiert statt, sodass Diagnostik und Behandlung kontinuierlich fachlich überprüft und optimiert werden. Dies erhöht die therapeutische Sicherheit, fördert die Passung der Behandlung zu Ihren individuellen Bedürfnissen und ermöglicht es, auch komplexe Verläufe professionell zu begleiten. So profitieren Sie doppelt: von frischer wissenschaftlicher Perspektive und erfahrener klinischer Expertise.

Wir behandeln unter anderem

Depressive Störungen reichen von leichten Episoden bis zu schweren, wiederkehrenden Verläufen. Typische Anzeichen sind anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Erschöpfung, Schuldgefühle, Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Häufig bestehen gleichzeitig Angst oder körperliche Beschwerden.

Im Fokus stehen unterschiedliche Angststörungen, z. B. Panikstörung, Agoraphobie, soziale Angst sowie ausgeprägte spezifische Phobien. Typisch sind starke körperliche Symptome (Herzrasen, Schwindel, Atemnot), intensive Sorgen und Vermeidungsverhalten aus Angst vor Kontrollverlust, Peinlichkeit oder Bewertung. Häufig beeinträchtigen Ängste Alltag, Studium oder Beruf deutlich.

Essstörungen wie Anorexie, Bulimie oder Binge-Eating kennzeichnet ein belastetes Verhältnis zu Essen und Körper, strenge Diätregeln, Essanfälle, kompensatorisches Verhalten (z. B. Erbrechen, exzessiver Sport) oder starkes Schwanken des Gewichts. Häufig bestehen zusätzlich depressive Symptome, Ängste oder Perfektionismus.

Im Mittelpunkt stehen Zwangsgedanken (aufdringliche, belastende Gedanken oder Bilder) und Zwangshandlungen (z. B. Kontroll-, Wasch- oder Ordnungsrituale), die viel Zeit beanspruchen und den Alltag deutlich einschränken. Betroffene erleben starke innere Anspannung und Zweifel, obwohl ihnen die Zwänge oft als übertrieben oder unsinnig erscheinen.

Versorgt werden akute und chronische Folgen belastender oder lebensbedrohlicher Ereignisse, darunter die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Typische Symptome sind intrusive Erinnerungen oder Flashbacks, Albträume, anhaltende innere Anspannung, Schreckhaftigkeit sowie Vermeidung traumabezogener Situationen oder Gefühle. Häufig treten zusätzlich depressive Symptome, Angst oder Schlafstörungen auf.

Im Fokus stehen Ein- und Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf sowie ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus. Betroffene berichten häufig über Grübelschleifen am Abend, nächtliches Aufwachen, frühes Erwachen oder starke Tagesmüdigkeit mit Konzentrationsproblemen. Schlafstörungen treten oft gemeinsam mit Stress, Depressionen oder Angst auf und können den Alltag deutlich beeinträchtigen

Behandelt werden verschiedene Persönlichkeitsstörungen, z. B. emotional-instabile (Borderline), ängstlich-vermeidende oder zwanghafte Ausprägungen. Kennzeichnend sind überdauernde Muster im Erleben und Verhalten, die Beziehungen, Selbstwert und Emotionsregulation stark beeinträchtigen können. Häufig bestehen Krisen, innere Leere, Impulsivität oder Rückzug.

Psychische Reaktionen auf akute oder länger anhaltende Belastungen, etwa Konflikte, Trennungen, Krankheit, Studien- oder Arbeitsdruck. Häufig zeigen sich innere Unruhe, Grübelneigung, Erschöpfung, Schlafstörungen, Reizbarkeit oder Konzentrationsprobleme. Mitunter treten Gefühle von Überforderung oder Kontrollverlust auf.

Depressive Störungen reichen von leichten Episoden bis zu schweren, wiederkehrenden Verläufen. Typische Anzeichen sind anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Erschöpfung, Schuldgefühle, Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Häufig bestehen gleichzeitig Angst oder körperliche Beschwerden.

Im Fokus stehen unterschiedliche Angststörungen, z. B. Panikstörung, Agoraphobie, soziale Angst sowie ausgeprägte spezifische Phobien. Typisch sind starke körperliche Symptome (Herzrasen, Schwindel, Atemnot), intensive Sorgen und Vermeidungsverhalten aus Angst vor Kontrollverlust, Peinlichkeit oder Bewertung. Häufig beeinträchtigen Ängste Alltag, Studium oder Beruf deutlich.

Essstörungen wie Anorexie, Bulimie oder Binge-Eating kennzeichnet ein belastetes Verhältnis zu Essen und Körper, strenge Diätregeln, Essanfälle, kompensatorisches Verhalten (z. B. Erbrechen, exzessiver Sport) oder starkes Schwanken des Gewichts. Häufig bestehen zusätzlich depressive Symptome, Ängste oder Perfektionismus.

Im Mittelpunkt stehen Zwangsgedanken (aufdringliche, belastende Gedanken oder Bilder) und Zwangshandlungen (z. B. Kontroll-, Wasch- oder Ordnungsrituale), die viel Zeit beanspruchen und den Alltag deutlich einschränken. Betroffene erleben starke innere Anspannung und Zweifel, obwohl ihnen die Zwänge oft als übertrieben oder unsinnig erscheinen.

Versorgt werden akute und chronische Folgen belastender oder lebensbedrohlicher Ereignisse, darunter die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Typische Symptome sind intrusive Erinnerungen oder Flashbacks, Albträume, anhaltende innere Anspannung, Schreckhaftigkeit sowie Vermeidung traumabezogener Situationen oder Gefühle. Häufig treten zusätzlich depressive Symptome, Angst oder Schlafstörungen auf.

Im Fokus stehen Ein- und Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf sowie ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus. Betroffene berichten häufig über Grübelschleifen am Abend, nächtliches Aufwachen, frühes Erwachen oder starke Tagesmüdigkeit mit Konzentrationsproblemen. Schlafstörungen treten oft gemeinsam mit Stress, Depressionen oder Angst auf und können den Alltag deutlich beeinträchtigen

Behandelt werden verschiedene Persönlichkeitsstörungen, z. B. emotional-instabile (Borderline), ängstlich-vermeidende oder zwanghafte Ausprägungen. Kennzeichnend sind überdauernde Muster im Erleben und Verhalten, die Beziehungen, Selbstwert und Emotionsregulation stark beeinträchtigen können. Häufig bestehen Krisen, innere Leere, Impulsivität oder Rückzug.

Psychische Reaktionen auf akute oder länger anhaltende Belastungen, etwa Konflikte, Trennungen, Krankheit, Studien- oder Arbeitsdruck. Häufig zeigen sich innere Unruhe, Grübelneigung, Erschöpfung, Schlafstörungen, Reizbarkeit oder Konzentrationsprobleme. Mitunter treten Gefühle von Überforderung oder Kontrollverlust auf.

Ablauf der Psychotherapie

Die Behandlung erfolgt strukturiert und transparent.

  1. 1

    Erstgespräch

    Klinische Ersteinschätzung und Klärung des Behandlungsbedarfs. Im Anschluss Start der Behandlung, Platz auf der Warteliste oder Verweisung an passendere Stelle.

  2. 2

    Diagnostikphase

    Vertiefende Gespräche und gegebenenfalls standardisierte Verfahren. Probephase für Patient:in und Psychotherapeut:in, um festzustellen, ob es matcht.

  3. 3

    Therapieplanung

    Festlegung der Behandlungsziele und des therapeutischen Vorgehens.

  4. 4

    Psychotherapie

    Regelmäßige Sitzungen (in der Regel 50 Minuten) im Einzel- oder Gruppensetting. Die Dauer der Therapie richtet sich nach dem individuellen Behandlungsbedarf.

Wartezeiten & Organisation

Wir geben unser Bestes, um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen. Dennoch können Wartezeiten auftreten.

München:

Wiesbaden:

Aufgrund der hohen Nachfrage kann es zu Wartezeiten für einen Therapieplatz kommen. Nach Eingang Ihrer Anfrage erhalten Sie zunächst einen Termin für ein Erstgespräch. Ob und wann im Anschluss eine Behandlung beginnen kann, hängt von den verfügbaren Kapazitäten sowie der fachlichen Indikation ab. Über den aktuellen Stand informieren wir Sie transparent im Rahmen der Kontaktaufnahme.

Sollte aktuell kein Therapieplatz verfügbar sein, informieren wir Sie über mögliche Alternativen oder weitere Anlaufstellen.

Wissenschaftlicher Kontext

Als Hochschulambulanz sind wir in Ausbildung und Lehre unserer Studierenden eingebunden. Wir arbeiten nach höchsten wissenschaftlichen Standards. Die Patient:innen stehen bei uns immer im Mittelpunkt, das ist auch der Leitgedanke unserer Lehre und Forschung. 

Kosten und Abrechnung

Die Abrechnung unserer psychotherapeutischen Leistungen richtet sich nach Ihrem Versicherungsstatus.

Gesetzlich Versicherte

Die Behandlung kann in der Regel über die gesetzliche Krankenversicherung abgerechnet werden.

Privat Versicherte

Die Kostenübernahme erfolgt nach individueller Klärung mit Ihrer Versicherung.

Selbstzahler:innen

Informationen zu Honoraren erhalten Sie auf Anfrage.